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Die Geschichte des VfB 1900

Um die Jahrhundertwende hielt der Fußballsport in Offenbach Einzug. Innerhalb weniger Jahre wurden von sportbegeisterten jungen Menschen acht Fußballvereine gegründet. Zu diesen gehörten die Vereine "Melita Offenbach" (gegründet 1900), "Viktoria Offenbach" (gegründet 1902) und "Arminia Offenbach (gegründet 1904), aus denen der heutige Verein VfB Offenbach hervorgegangen ist.

Urkunde

Urkunde aus dem Jahre 1908 erstellt vom Verband Süddeutscher Fussballvereine zur Erringung der Meisterschaft in der B- Klasse des Mittelmaingaues.

 

Alle Vereine benutzen damals die Sportanlage auf dem ehemaligen Exerziergelände der 168er am Bieberer Beg. Im Jahre 1910 entschloss sich der FC Melita, einen eigenen Sportplatz in der Nähe des Ostbahnhofs zu errichten. Zwei Jahre später bezogen Viktoria und im darauf folgenden Jahr FC Arminia eigene Plätze.

Die drei Vereine verfügten über spielstarke Mannschaften und so kam es zu reizvollen Lokalkämpfen. Der Sprung in die erste Liga gelang jedoch zunächst keiner Mannschaft.

Der Fußballsport in Offenbach war noch nicht den Kinderschuhen entwachsen, als die Entwicklung durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges unterbrochen wurde. Aus dieser Not wurde eine Tugend. Da die Sportplätze zwischenzeitlich bepflanzt worden waren und viele Spieler in den Krieg ziehen mussten, traten die Vereine Arminia und Viktoria eine Vereinbarung, die zur Kriegsspielvereinigung Arminia-Victoria führte. Das erste gemeinsame Spieljahr (1916/17) brachte dieser Notgemeinschaft mit vereinten Kräften die Meisterschaft.

Dieser Erfolg verband die beiden Vereine so sehr, dass man im Jahre 1917 gemeinsam den Offenbacher Fußballverein 02 gründete. Nach dem Krieg wuchs die Zahl der Mitglieder und Erfolge. Verschiedentlich gehörte die Mannschaft der höchsten Klasse des Süddeutschen Fußballverbandes an.

Im Jahre 1921 wurde auf dem Bieberer Berg in Selbsthilfe ein neues Spielfeld hergerichtet.

Anlässlich des 25 jährigen Bestehens wurde im Jahre 1927 auf dem Alten Friedhof ein Ehrenmal für die gefallenen und verstorbenen Mitglieder errichtet, an dem der Verein bis heute alljährlich einen Gedenkkranz niederlegt.

Leider wurde dem Verein der schön gelegene Platz am Bieberer Berg im Jahre 1937 von den Nationalsozialisten enteignet und der Polizei zugeteilt, ohne dass Ersatz zur Verfügung gestellt wurde. Damit war die Existenzfrage für den Verein gestellt. Vorstand und Mitglieder entschieden sich für eine Fusion mit dem VfR (ehemals Melita) unter dem Namen VfB Offenbach. Trotz der hereinbrechenden Kriegsjahre konnte der VfB den Spielbetrieb bis ins Jahr 1944 aufrechterhalten und in diesem Jahr glückte die Erreichung der Meisterschaft in der Bezirksklasse und der aufstieg in die Gauliga.

Mannschaft von 1950

 

Die schwierige Nachkriegssituation traf den VfB auf der sportlichen Ebene. So konnte 1951 der Abstieg aus der 2. Amateurliga und 1953 von der Bezirksliga in die A-Klasse nicht verhindert werden. In den Folgejahren war die "Wüste", wie der Platz genannt wurde, für viele Vereine eine uneinnehmbare Bastion. Dennoch stieg der VfB 1958 in die B-Klasse ab.

 

 

In den Folgejahren konnten einige sportliche Höhepunkte erzielt werden, so konnte der Verein durch hervorragende Leistungen in den Kreispokalspielen 1966 und 1978 auf sich aufmerksam machen, dabei wurde manch höherklassische Mannschaft ausgeschaltet. Verschiedene Stadtmeistertitel auf dem Feld und in der Halle wurden errungen. 1979 gelang dem VfB der Aufstieg in die A-Klasse, nachdem in vielen Jahren davor, es nur immer für die Plätze 2,3 oder 4 gereicht hatte. Nach über 10 Jahren musste die Mannschaft dann 1988 wieder in die B-Klasse absteigen.

 

Stadtmeister 1971

Stadtmeister 1971

Spielausschuss KH. Hohenstein, J. Grimm, H. Schimpf, R. Schlitz, R. Coldeve, St. Goliasch, Trainer H. Huck, 1. Vorsitzender Ph. Sauer. D. Duttine, H-W. Schmidt, W. Lückel, J. Liebl, R. Gotta, HJ. Israel, J. Bedacht

1998 hat es der VfB, unter seinem I. Vorsitzenden Stefan Goliasch endlich geschafft ein eigenes Vereinsheim auf dem Gelände am Bierbrauer Weg zu errichten, es hat zwar beim VfB noch nie an Kameradschaft und Geselligkeit gemangelt, aber jetzt wurde eine neue feste Heimat gefunden.

Vereinsheim Vereinsheim

Pünktlich zu unserem 100 jährigen Bestehen  wurde in der Saison 1999/2000 der Aufstieg in die Bezirksliga Offenbach geschafft.

Meister 2000

Ehrung zur Meisterschaft in der Kreisliga A,  durch den Kreis- Fußballausschuss auf dem Sportgelände am Bierbrauerweg im Juli 2000.      

Nach 2 Jahren Bezirksliga folgte im Juni 2002 erneut der Abstieg in die A- Liga Offenbach und ein damit verbundener Neuaufbau der Mannschaft. In der Folgezeit konnten im Senioren- sowie im Jugendbereich verschiedene kleine Erfolge verbucht werden.

In der Saison 2004 / 2005 gab es für die V.f.Bler wieder etwas größeres zu feiern. Die I. Mannschaft wurde Hallenstadtmeister und stieg wieder in die Bezirksliga Offenbach auf. Die II. Mannschaft spielte in der neu gegliederten Kreisliga B- Offenbach. Im Jugendbereich konnte man wieder auf eine große Jugendabteilung bauen. Alle Altersklassen nahmen mit mindestens einer Mannschaft am Spielbetrieb teil.

In der Saison 2006/2007 konnte die I. Mannschaft einen erneuten Abstieg nicht verhindern und spielt seitdem in der Kreisliga A- Offenbach. Die II. Manschaft spielt ab der Saison 2009/2010 in der Kreisliga C- Offenbach.